Rezepte · 4. Juni 2026 · 3 Min. Lesezeit

Waadtländer Bulgur — drei Zubereitungen

Ein altes Getreide, das wieder lokal wird. Als Salat, als Pilaf oder als warmes Gericht — drei einfache Zubereitungen, um das Beste aus dem Waadtländer IP-SUISSE-Bulgur herauszuholen.

Waadtländer Bulgur ist vorgekochter, getrockneter und grob gemahlener Weichweizen. Die Kochzeit ist kurz — fünfzehn Minuten genügen — und der Geschmack passt zu Sommergemüse ebenso wie zu winterlichen Eintöpfen. Angebaut an den Hängen des Kantons Waadt, trägt er das Label IP-SUISSE: Beleg für eine Produktion, die Tier, Boden und Wasser schont.

Als kalter Salat

Gekocht, abgekühlt, mit Cherrytomaten, Gurke, frischen Kräutern (Minze, Petersilie) vermischt und mit Olivenöl und Zitronensaft beträufelt. Ein Teil Bulgur auf zwei Teile siedendes Salzwasser, Deckel drauf, Herd aus, fünfzehn Minuten warten. Das ist alles.

Als Pilaf

Eine fein gehackte Zwiebel in Öl andünsten, den rohen Bulgur dazugeben, eine Minute glasig werden lassen, dann das doppelte Volumen Wasser oder Brühe angiessen. Zudecken, ziehen lassen. Beim Servieren mit gehackten Walnüssen und einem Schuss Walnussöl bestreuen.

Als geschmortes Gericht

Gegen Ende der Garzeit mit braunen Linsen vermischt — der Bulgur saugt die Sauce auf, die Linsen liefern das Protein, und das Ganze hält sich zwei Tage im Kühlschrank. Ein Eintopf, der sich aufwärmen lässt, ohne zu zerfallen.

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